Countdown zur Frauen-EM: Das musst du zur Heim-EM wissen - VOLLEYCHAMP.COM

Noch eine Woche, dann beginnt das grösste Frauenfussball-Turnier, das die Schweiz je erlebt hat. Am Mittwoch, 2. Juli, eröffnet die Nati im St. Jakob-Park in Basel die Women's EURO 2025 gegen Norwegen. Bis zum Final am 27. Juli, ebenfalls in Basel, steht die Schweiz ganz im Zeichen des Frauenfussballs.

Der Spielplan der Nati

  • Mi, 2. Juli: Schweiz – Norwegen, Basel
  • So, 6. Juli: Schweiz – Island, Bern
  • Do, 10. Juli: Finnland – Schweiz, Genf

Die beiden Gruppenersten ziehen in die Viertelfinals ein. Für die Schweiz wäre das ein historischer Erfolg, denn an früheren Europameisterschaften war jeweils nach der Gruppenphase Schluss.

Die Mannschaft

Trainerin Pia Sundhage setzt auf eine Mischung aus Erfahrung und Jugend. Captain Lia Wälti ist die Taktgeberin im Mittelfeld, Géraldine Reuteler sorgt für Tempo und Torgefahr. Dazu kommen junge Spielerinnen wie Sydney Schertenleib, die beim FC Barcelona unter Vertrag steht und als eines der grössten Talente des Landes gilt. Die Erwartungen sind gross, aber auch der Druck. Ein Heimturnier ist Chance und Belastung zugleich.

Die Favoritinnen

Weltmeister Spanien gilt als Topfavorit. Die Spanierinnen spielen technisch brillanten Kombinationsfussball. Titelverteidiger England, Deutschland und Frankreich gehören ebenfalls zum engsten Favoritenkreis. Auch Schweden und die Niederlande sind jederzeit für eine Überraschung gut.

Acht Spielorte

Gespielt wird in Basel, Bern, Genf, Zürich, St. Gallen, Luzern, Thun und Sion. Die Nachfrage nach Tickets ist riesig, viele Partien sind seit Wochen ausverkauft. In allen Austragungsorten gibt es Fanzonen, in denen die Spiele auf Grossleinwänden gezeigt werden. Wer kein Ticket hat, kann die Atmosphäre also trotzdem live erleben.

Tipps für Stadionbesucher

  • Mit dem Zug anreisen: Die Stadien sind gut mit dem öffentlichen Verkehr erreichbar.
  • Früh da sein: Sicherheitskontrollen brauchen Zeit, und die Stimmung vor dem Anpfiff gehört dazu.
  • Sonnenschutz: Juli in der Schweiz kann heiss werden. Hut, Sonnencreme und Wasser nicht vergessen.

Was die EM für den Schweizer Fussball bedeutet

Die Hoffnung ist gross, dass die Heim-EM einen nachhaltigen Effekt hat. Mehr Mädchen, die mit Fussball beginnen, mehr Zuschauer in der Women's Super League und mehr Aufmerksamkeit für den Frauenfussball insgesamt. Vereine im ganzen Land bereiten sich bereits auf einen Ansturm nach dem Turnier vor.

Selbst aktiv werden

Nichts motiviert mehr als ein grosses Turnier vor der eigenen Haustür. Wer nach einem Spiel selbst kicken möchte, kann im Garten, auf dem Schulhausplatz oder im Verein loslegen. Gerade für den Einstieg eignen sich Übungen, bei denen schnelle Erfolgserlebnisse möglich sind. Mit dem VOLLEYCHAMP® liegt der Ball für einen Volley bereit, und auch Anfängerinnen können sofort ausprobieren, wie sich ein sauber getroffener Ball anfühlt.

Ein Fest für alle

Ob du selbst spielst, im Stadion mitfieberst oder vor dem Fernseher sitzt: Diese EM ist eine einmalige Gelegenheit, den Frauenfussball in all seinen Facetten zu erleben. Lass dich anstecken.

Das Eröffnungsspiel als Gradmesser

Norwegen ist zum Auftakt gleich der stärkste Gegner der Gruppe. Mit Ada Hegerberg und Caroline Graham Hansen verfügen die Norwegerinnen über Weltklasse im Angriff. Ein Punktgewinn im ersten Spiel wäre ein starkes Signal. Doch selbst bei einer Niederlage bleibt die Ausgangslage offen, denn gegen Island und Finnland kann die Nati das Weiterkommen aus eigener Kraft schaffen.

Wir drücken der Nati ganz fest die Daumen. Hopp Schwiiz!

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